Unsere aktuelle Bau- und Leistungsbeschreibung:
Allgemeines
Der nachstehend aufgeführte Leistungsumfang gehört, soweit erforderlich, zu den Standard-Leistungen und wurde auf Grundlage der Pläne ermittelt. Die in der Leistungsbeschreibung als Sonderwunsch aufgeführten Erläuterungen sind Leistungen, die nur enthalten sind, wenn Sie im Angebot aufgeführt sind. Alle Sonderleistungen können gegen Berechnung ausgeführt werden. Das Haus wird mit Naturprodukten wie Holz, Keramik, Marmor usw. ausgestattet. Es können gegenüber den Mustervorlagen Abweichungen im Farbton, in der Struktur oder im Brand möglich sein. Das Haus wird besenrein übergeben.
In Mehrfamilienhäusern oder Doppelhäusern, die nach WEG geteilt und gebaut werden, erhält jede Wohnung Wasser- und Stromzähler.
Wir behalten uns Änderungen in der Wahl der Baumaterialien und der Bauausführung vor, soweit dies auf Grund behördlicher oder statischer Vorgaben notwendig wird. Die Änderungen wirken sich nicht wertmindernd gegenüber den vorgesehenen Leistungen aus.
Eingezeichnete Sanitärobjekte und Einrichtungsgegenstände zeigen lediglich die verschiedenen Möglichkeiten auf. Maßgebend für den Lieferumfang ist die Baubeschreibung. Bei der Entwässerung wird davon ausgegangen, dass auch der Anschluss für die Waschmaschine im Keller oberhalb der Rückstauebene zu entwässern ist. Werden zusätzliche Maßnahmen vor Ort notwendig wie z. B. Hebeanlagen, so sind diese gesondert abzurechnen.
Der Fernsehanschluss wird bei Kabelfernsehanschluss zum Kellergeschoss oder bei Antennen- bzw. Satellitenbetrieb ins DG geführt.
Die Gewährleistung richtet sich nach den VOB. Der Gewährleistungszeitraum beträgt nach BGB 5 Jahre.
Bauherrenleistungen: Gebühren für die Baugenehmigung, Erstellung der statischen Berechnung mit Wärmeschutznachweis, Erstellung der Lagepläne, Absteckung und Einmessung des Gebäudes, Anschluss an Ver- und Entsorgungsleitungen, Telefonanschluss, einschließlich Erdarbeiten.
1. Architektenleistung
Ausarbeitung des Baugesuches (M.1:100) mit allen Berechnungen und Anträgen, soweit vom Bauamt angefordert.
Erstellen der Werkpläne (M. 1:50) mit den erforderlichen Maß- und Konstruktionsangaben. Überwachung der an der Baustelle nach Vertrag auszuführenden Bauleistungen in qualitativer und terminlicher Hinsicht.
2. Rohbauarbeiten
Die Baustelleneinrichtung umfasst das Aufstellen des Schnurgerüstes, den Auf- und Abbau der Unterkünfte, die Sicherung der Baustelle während der Rohbauarbeiten. Die Anschlussstellen für Baustrom und Bauwasser müssen im 20 m Bereich der Baugrube vorhanden sein. Die Erdarbeiten umfassen den Baugrubenaushub, den Rohrgrabenaushub für den Kanal unterhalb des Hauses, jeweils der Bodenklasse 3 & 4, gemäß VOB. Sämtliche Regen- und Schmutzwasserleitungen innerhalb der Baugrube sowie die umlaufende Ringdrainage sind im Festpreis enthalten. Verfüllung der Baugrube ohne Verdichtung.
Sonderwunsch: Abfuhr von überschüssigem Boden, Anbindung an Straßenkanal mit Kontrollschächten, Hofabläufen, lagenweise Verdichtung des Füllmaterials im Arbeitsraum usw.
Konstruktive Bauteile: Fundamente gemäß Statik bei einer zulässigen Boden-pressung von mindestens 20 N/cm2 vorausgesetzt. In die Fundamente wird ein Fundamenterder als Potentialausgleich eingebaut.
Sonderwunsch: Fahnen für den Anbau eines Blitzableiters.
Kellergeschoss: Lichte Rohbauhöhe 2,30 m. Die Dicke der Bodenplatte beträgt 15 cm. Die Kelleraußenwände werden aus 24 cm Schalbeton hergestellt, mit entsprechender Abdichtung gegen nicht drückendes Wasser. Außenisolierung Styrodur 14 cm dick. Die Innenwände bestehen aus Mauer-werk in verschiedener Stärke, nach Plan und Statik. Decken als Stahlbeton-Massivdecken (Großflächenplatten), Stärke nach Statik.
Erd- und Obergeschoss: Die Außenwände garantieren einen hervorragenden Schall- und Wärmeschutz. Massive Wände speichern Wärme und schaffen ein ausgeglichenes Wohnklima. Die Außenwände werden aus hochwärmedämmenden und wärmespeichernden Ziegelsteinen hergestellt (24 cm Mauerwerk + 14 cm Isolierung). Alternativ Außenwände 36,5 cm stark aus Poroton TE8 mit Dämm-Mörtel. Lichte Rohbauhöhe: 2,635 m. Tragende Wände und Trennwände in HLZ-Mauerwerk d=24 cm bzw. 11,5 cm dick. Andere Mauerstärken bzw. Güten nach Statik.
Dachgeschossausbau: Lichte Rohbauhöhe: 2,56 m bis Unterkante Kehlbalken. Giebelwände 36,5 cm dick in Poroton. Innenwände in HLZ-Mauerwerk d=11,5 cm bzw. 17,5 cm.
Sonderwunsch: Drempel (Kniestock) je nach Höhe und konstrukt. Erfordernissen in Mauerwerk oder Schalbeton.
Dachschrägen und Decken: Mineralwoll-dämmung zwischen den Dachsparren und den Kehlbalken, 24 cm dick WG 0,32, mit Dampfsperre. Darunter Konterlattung und Rigipsplatten.
Schornsteinanlage: Es wird ab Keller-boden eine mehrschalige, hochwertige und wärmegedämmte Schornsteinanlage (Fa. SCHIEDEL o. ä.) mit einem Rauch- und falls erforderlich einem Entlüftungszug eingebaut. Der Rauchzug wird mit einem Rauch-rohranschluss für die Heizungsanlage versehen. Dieser Rauchzug ist für sämtliche gebräuchliche Brennstoffe geeignet. Der Schornsteinzug erhält jeweils im Keller
und unter dem Dach die erforderliche Reinigungstür für den Schornsteinfeger. Der Schornsteinkopf wird mit Kupferblech oder Titanzink verkleidet.
Sonderwunsch: Zusätzlicher Zug für Kachelofen, Kaminofen oder Beistellofen.
Dach: Satteldach aus Nadelholz in zimmermannsmäßiger Konstruktion, Dimension-ierung nach statischen Erfordernissen. Holzteile imprägniert gegen Pilze und Insekten. Belastung aus Schneelast bis 0,75 KN/m2.
Dacheindeckung: Beton-Dachsteine in verschiedenen Formen (Frankfurter Taunus Pfanne usw.), verschiedene Farben nach Wahl (rot, braun usw.), mit den erforderlichen Lüftungs-, First- und Ortgangssteinen.
Dachentwässerung: Vorgehängte Rinne und Fallrohre aus Kupfer oder Titanzink. Dachvorsprünge: rundum an Traufe und Ortgang 60 cm, einschließlich Vorhängesparren.
Sonderwunsch: Andere Ausführung und Größe von Dachüberständen, Aufdach-Dämmung, Dachverschalung.
3. Heizungsanlage
Bei der Heizungsanlage werden alle Richtlinien gemäß Energiesparverordnung (EnEV) 2009 beachtet. Verwendet wird ein moderner, vollautomatisierter Wärmeerzeuger mit Gas-Brennwerttechnik mit schadstoffarmer Verbrennung. Buderus Viessmann oder Vaillant.
System Vaillant: Brennwert-Gaswandheizgerät nach DIN/EN 677, Baureihe ecoTec plus, Typ VC 126/3-5 mit Edelstahl-Wärmetauscher. Die Nenn-Wärmeleistung beträgt ca. 4,4 bis 14,4 KW. In Abhängigkeit von der Außentemperatur steuert eine witterungsgeführte Solar-Systemregelung Typ auroMATIC 620 das Temperaturniveau. Über ein Zeitprogramm können Heizzyklen und Warmwassererwärmung individuell bestimmt werden. Der Aufstellort der Therme ist innerhalb der thermischen Hülle des Hauses vorgesehen, in der Regel im Hauswirtschaftsraum des Erdgeschosses. Abweichend hiervon kann sich je nach Haustyp der Standort der Gastherme auch im Bad, Abstellraum oder Studio befinden. Die Luft-/Abgasführung der raumluftunabhängigen Brennwertgeräte erfolgt als konzentrische Luft-Abgasführung über das Dach.
Jeder ausgebaute Wohnraum des Hauses wird mit fertig lackierten Flachheizkörpern, Fabrikat Kermi ausgestattet, deren Größe und Anzahl gemäß Wärmebedarfsberechnung durch den Heizungsinstallateur festgelegt werden. Die Heizkörper erhalten je ein Thermostatregelventil, so dass eine individuelle Wärmeregulierung in allen beheizten Räumen möglich ist. Die Rohrleitungen für die Heizkörper werden auf dem Rohfußboden in hochwertigem Mehrschichtverbundsystem (Zwei-Rohr-System) wärmegedämmt verlegt. Je Wohnung wird ein Heizkreis installiert.
Trinkwassererwärmung mit Solaranlage: Die Trinkwasserversorgung des Hauses erfolgt zentral ohne Zirkulationsleitungen. Zur Warmwasserversorgung des Bades, des Gäste WC und der Küche wird das zuvor beschriebene Gaswandheizgerät mit mindestens zwei, auf das System abgestimmten, Solar-Flachkollektoren Typ auroTHERM VFK 145 V für Aufdachmontage ausgestattet. Die Kollektorflächen haben eine Größe von mind. 5,0m² und einen bivalenten Solarspeicher Typ VIH S mit mind. 300l Speicherinhalt. Die Auslegung der Kollektorfläche und des damit verbundenen Solarspeichers erfolgt gemäß ENEV 2009.
Gaszuleitung: Im Festpreis enthalten sind die Gaszuleitung zum Wärmeerzeugerkessel ab Hauptgaszähler, sowie die erforderlichen Gasabsperrhähne und die Zähleranschlussgarnitur für den Gaszähler.
Heizkörper: Fertig einbrennlackierte Heizkörper, Anordnung unter den Fenstern. Größe nach Wärmebedarfsrechnung. Thermostatventile mit eingebautem Frostschutz.
Heizleitungen: Aus Kupferrohr mit Dämmung, innerhalb ausgebauter Räume in der Estrichdämmung verlegt. Zur Ausführung kommt eine Zweirohrheizung.
Sonderwunsch: Fußbodenheizung, Handtuch-Heizkörper, Wärmepumpe etc.
4. Sanitär-Roh-Fertiginstallation
Sanitär-Einrichtungen, die nach Plan vorgesehen sind. Zusätzlich: 1 Stück Außenzapfstelle mit Installationsbereich. Die Installation beginnt ab der Hauptwasserzufuhr mit Filter, Abstell- und Entleerungsventilen. Kaltwasser- und Warmwasserleitungen werden in Kunststoffrohr ausgeführt. Im Keller werden die Leitungen auf Putz verlegt, wobei die Warmwasserleitungen wärmegedämmt sind. In den Wohngeschossen werden die Wasserleitungen unter Putz, bzw. innerhalb der Estrich-Dämmschicht verlegt. Die Abflussleitungen werden aus PVC-Material (grau) nach DIN in den Wohngeschossen verlegt, im Keller auf Putz. Strangentlüftungen über Dach sind vorgesehen. Zirkulationsleitungen sind nicht vorgesehen. Die Sanitär-Einrichtungen sind wahlweise in den Basis-Farben und in weiß erhältlich.
Waschtisch: Waschtisch aus Porzellan, ca. 65 x 50 cm, Einhand-Mischbatterie mit Exzenter Ablaufgarnitur, runder Kristallspiegel ø 60 cm, Handtuchhalter.
Badewanne: Stahl-Einbauwanne, emailliert, ca. 170 x 75 cm. Wanne geerdet und eingefliest. Einhandbrause-Mischbatterie mit Kunststoff-Brauseschlauch, Ab- und Überlaufgarnitur.
Brausewanne: Stahl - Einbauwanne, emailliert, ca. 15 cm hohe Ausführung, Größe ca. 90 x 75 cm. Wanne geerdet und eingefliest. Einhandbrause-Mischbatterie mit Kunststoff-Brauseschlauch, Handbrause und Schiebestange.
Klosett: Flachspül- oder Tiefspülklosett, wandhängend aus Porzellan, mit Unterputzspülkasten und Spartaste, Klopapierhalter, Klosettsitz und Deckel aus Kunststoff.
Handwaschbecken (WC): Handwaschbecken aus Porzellan, ca. 45 x 30 cm, sonst wie Waschtisch.
Spültisch- und Spülmaschinenanschluss: Kalt- und Warmwasser-Zuleitung sowie Abflussstutzen für den bauseitigen Anschluss von Spültisch und Geschirrspülmaschine. Die Zuleitungen erhalten die erforderlichen Absperr-Eckventile.
Waschmaschinenanschluss: (Im Installationsbereich) mit Kaltwasser-Zuleitung und Schlauchventil. Abflussstutzen mit Röhrensiphon für den bauseitigen Anschluss der Waschmaschine.
Sonderwunsch: Duschkabinen, Säulen, Einbauwaschtische, Unterputz-Thermostatbatterien, usw.
5. Elektroinstallation
Die Elektro-Installation beginnt ab Hausanschlusskasten im Vorkeller des Hauses gemäß den VDE- und EVU- Vorschriften. Der Zählerschrank besteht aus lackiertem Stahlblech und wird im Vorkeller auf die Wand montiert. Die Absicherung der Stromkreise erfolgt durch Sicherungsautomaten. Zum Einbau gelangen formschöne, weiße Schalter. Steckdosen und Brennstellen legt der Bauherr fest.
Hauseingang:
2 Wandauslässe für die Außenbeleuchtung
1 Lichtschalter
1 Haustürsprechanlage
Windfang / Diele:
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Wechselschaltung
Flur:
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Lichtschalter
1 Steckdose
Wohn- / Esszimmer:
2 Wand- oder Deckenauslässe
2 Lichtschalter
4 Doppelsteckdosen
1 Steckdose unter dem Schalter
1 Leerrohr mit Dose für den Telefonanschluss
1 Leerrohr mit Dose für den Fernsehanschluss (wird bei Kabelfernsehanschluss zum Kellergeschoss oder bei Antennen- bzw. Satellitenbetrieb ins DG geführt)
Kinderzimmer:
1 Decken- oder Wandauslass
1 Lichtschalter
2 Steckdosen
1 Steckdose unter dem Schalter
Schlafzimmer:
1 Decken- oder Wandauslass
1 Lichtschalter
2 Doppelsteckdosen
1 Steckdose unter dem Schalter
Küche:
1 Decken- oder Wandauslass
1 Lichtschalter
3 Doppelsteckdosen
1 Herdanschluss
1 Geschirrspülmaschinenanschluss
1 Kühlschrankanschluss
1 Dunstabzugshaubenanschluss
1 Waschmaschinenanschluss
1 Wäschetrockneranschluss (kann auf Wunsch des Bauherren auch ins Bad oder in einen anderen Raum im UG verlegt werden)
Vorratsraum:
1 Deckenauslass
1 Lichtschalter
1 Steckdose unter dem Schalter
Hauswirtschaftsraum:
1 Deckenauslass
1 Lichtschalter
1 Steckdose unter dem Schalter
Bad:
1 Deckenauslass
2 Wandauslässe
1 Lichtschalter
1 Doppelsteckdose
Gäste-WC:
1 Steckdose
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Lichtschalter
Treppenhaus:
1 Wechselschalter
1 Wandauslass für Treppenausgangsbeleuchtung
Treppenhaus-Keller:
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Wechselschalter
Keller / jeder Raum enthält:
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Lichtschalter
1 Steckdose unter dem Schalter
1 zusätzliche Steckdose für die Waschmaschine in einem Kellerraum.
Heizungskeller:
1 Wand- oder Deckenauslass
1 Lichtschalter
1 Steckdose unter dem Schalter
Terrasse, Balkon:
1 Wandauslass
1 Lichtschalter, von innen schaltbar
1 Außensteckdose, von innen schaltbar
6. Verputz
Innenputz: In den ausgebauten Räumen Innenputz als einlagiger Gipsputz, Eckwinkel, Rohrkastenverkleidung usw. Räume für den späteren Ausbau erhalten keinen Innenputz.
Kellerwände (außer Treppenhaus) sind nicht verputzt.
Außenputz: Über dem Kellersockel zweilagiger, mineralischer Wärmedämmputz, ca. 3 mm dick in naturweißer Farbe, Struktur als Scheibenputz oder Münchner Rauhputz. Der Sockel erhält einen Glattputz und ist mit Fassadenfarbe streichbar.
Sonderwunsch: farbiger Putz, Flächengestaltung mit Holz, Schiefer usw.
7. Estrich
In allen ausgebauten Räumen und im Treppenhaus schwimmender Estrich mit Wärmedämmung, entsprechend dem Wärmeschutznachweis, als Zement-
oder Anhydritestrich. Stahleinlage bei Fliesenböden. In den Kellerräumen Verbundestrich, ca. 40 mm dick.
8. Fenster
Alle Fenster und Fenstertüranlagen sind RAL-güteüberwacht. Zur Sicherstellung einer lang anhaltenden Dichtigkeit erhalten die beweglichen Flügel eine umlaufende, auswechselbare Gummidichtung. Mehrkammersystem bei PVC-Fenstern. Meranti-Naturholz, tauchimprägniert, wahlweise Kunststoff – weiss (1,1 KW). Rundumversiegelung mit umlaufender Gummidichtung und Einhandbeschlägen, Dreischeiben-Isolierverglasung nach Wärmeschutznachweis. Im Bad und WC Ornamentglas nach Wahl. Ab 1,50 m Fensterbreite werden die Fenster mittig geteilt.
Innen-/Außenfensterbänke: Innenfensterbänke aus Marmor in verschiedenen Mustern, z.B. weißer Carrara-Marmor oder brauner Botticino-Marmor. Stärke des Materials: 20 mm, auf Wunsch Blumenfensterbank mit bis zu 35 cm Breite. Bei gefliesten Wänden werden die Fensterbänke mitgefliest. Außenfensterbänke ALU-Softline, Farbe weiß. Die Breite beträgt ca. 15 cm.
Dachflächenfenster: Schwingflügel mit Zweischeiben-Isolierverglasung, Größe nach Plan, Innenrahmen weiß oder natur. Rollladen und sonstiges Zubehör sind nicht enthalten.
Kellerfenster: Ausführung wie Position 8.
Sonderwunsch: Endbehandlung von Holzfenster, Sicherheitsgläser und -beschläge, PVC-Lichtschächte, Vergitterungen usw.
9. Rollladen
Bei allen geraden Wohnraumfenstern Rollladen, ausgenommen Dachflächenfenster, Lichtbänder oder Fenster in Dachschrägen, wenn keine Rollladenkästen ausgeführt werden können. PVC-Ausführung in verschiedenen Farben. Die Führungsschienen sind aus Fenstermaterial wie Kunststoff oder Holz. Die Gurtwicklerkästen sind unter dem Putz eingebaut. Deckel wärmegedämmt.
Sonderwunsch: Vollautomatische Sicherungen, Elektroantriebe, ausgeschäumte Alu-Profile.
10. Türen
Hauseingangselement: Haustüranlage ist wahlweise aus hochwertigem Edelholz (Meranti-Art) oder aus weißem Kunststoff hergestellt. Größe nach Plan. Innen und außen verschiedene Kunststoffgarnituren, Farbe nach Wahl. Dreischeibenverglasung, auf Wunsch Ornamentverglasung.
Wert der Haustür: 2.500,00 EUR incl. MwSt.
Wert des Seitenteils (wenn im Plan vorgesehen): 600,00 EUR incl. MwSt.
Wohnraumtüren: Türblatt und Zarge wahlweise aus Mahagoni, Eiche natur oder Buche, wahlweise in anderen Maserungen wie Esche weiß usw. als Dekotüren. Drückergarnitur dunkelbronze eloxiert, oder Kunststoffgriff mit Rosette, Farbe nach Wahl.
(Wert: 300,00 EUR inkl. MwSt.)
Kellertüren: Wie Wohnraumtüren, alter-nativ verzinkte Kunststofftüren in weiß.
Türbreiten: Rohbaumaße 63,5 cm, 76 cm, 88,5 cm nach Vertragsplan.
Sonderwunsch: Spion, Profilzylinder bei Innentüren, Schließanlage, E-Türöffner. Glasausschnitte, Ganzglastüren und Schiebetüren.
11. Fliesen
Bad, WC, Küche und Windfang erhalten einen Bodenbelag aus Fliesen. Küche und Windfang erhalten eine Holzsockelleiste. Die Böden werden grau verfugt.
Bad: Umlaufend raumhohe Verfliesung, weiße oder hellgraue Verfugung.
WC: Umlaufend raumhohe Verfliesung, weiße oder hellgraue Verfugung. Im Bad und WC werden die Klosetts eingemauert und bilden eine Ablage.
Küche: Plattenschild, ca. 60 cm hoch, bis ca. 4 lfd. M. Materialpreis der Boden- und Wandfliesen: 21,00 EUR inkl. MwSt. (pro m2)
Sonderwunsch: Diagonale Bodenverfliesung, geflieste Ablagen an der Bade- bzw. Duschwanne, Sockelfliesen mit PVC-Profilen.
12. Treppen
Innenliegende Wohnraumtreppen: Buche-Holztrittstufen auf Stahlkonstruktion und entsprechendem Harfengeländer als Systemtreppe. Stahlkonstruktion grundiert. Farbanstrich erfolgt durch den Bauherrn in gewünschtem Farbton.
Zugang zum Dachboden: Wärmegedämmte Zugtreppe.
Sonderwunsch: Zweiholmtreppe mit Rundrohr, Stufen massiv stabverleimt, Ganzholztreppe, Systemtreppe mit Steinbelag, Massivtreppe. Anstrich der grundierten Stahlkonstruktion in einer Farbe nach Wunsch.
13. Balkon
Balkon in Stahlbeton, frei auskragend mit Iso-Korb, Feuchtigkeitsabdichtung und darauf liegenden Fliesen aus frostsicherem Material. Die Sockelfliesen bestehen aus dem gleichen Material. Davor befindet sich eine Kastenrinne mit Anschluss an die Regenentwässerung oder seitlichem Wasserspeier. Das Geländer wird als Stahlträger in Rundrohrfeldern mit Füllstäben aus verzinktem Eisen gebaut.
14. Bodenbeläge
Alle Wohn- und Schlafräume im Erd- und ausgebauten Dachgeschoss, sowie der Flur werden wahlweise mit Velours- oder Schlingen-Teppichboden (antistatisch, rollstuhlfest, in hochwertiger Qualität, mit Teppichsockel), PVC-Material mit PVC-Sockel oder Laminatboden mit Holz-Sockel ausgestattet. Materialpreis der Bodenbeläge 18,00 EUR inkl. MwSt. (pro m2).
Alle Angaben ohne Gewähr.
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

